Ask and you shall receive. That’s essentially the stance that the Philadelphia Eagles took with their stud left tackle Jason Peters this week.

On Tuesday, the nine-time Pro Bowler intimated that he wanted a contract extension that would allow him to retire with the Eagles.

“I don’t want to be year-to-year doubting, are they going to release me? Are they going to do this? Taking pay cuts and all that,” he said, via ESPN. “I just want to make sure that I got the reassurance that I’m going to retire here, don’t have to worry about it,Connor Barwin Jersey show up and show out.”

One day later, the Eagles gave him exactly what he asked for: a contract extension. The team announced it signed him to a one-year extension that will keep Peterson in Philly through the 2019 season, at which point he’ll be 37 years old and on the brink of retirement. The new deal is worth $32.Brian Dawkins Jersey5 million over the next three years with $15.5 million guaranteed.

“It means a lot. This is reassurance that I’m going to retire here and don’t have to go year to year. It’s just another way of them reassuring that I’m going to be here,” Peters said.Jordan Matthews Jersey “I love Mr. (Jeffrey) Lurie, the whole organization, the City of Philadelphia, and the fans. It speaks volumes for them to still look at me that way,Darren Sproles Jersey it’s nothing but love.”

Executive CP of football operations Howie Roseman issued this statement regarding the Eagles’ extension for Peters.

“Jason is a future Hall of Famer, a great player, and leader. He has been an anchor for our offensive line for many years and now we are thrilled about being able to work something out that will allow him to finish his career here in Philadelphia.”

SV Jembke - TSV Brechtorf 2:0 (1:0)

Heute musste der TSV eine weitere Niederlage einstecken. Beim SV Jembke unterlag man mit 2 zu 0 Toren.

Von Beginn an war zu erkennen, dass der SV Jembke die sicherere Spielanlage besaß und um Spielkontrolle bemüht war. Die Brechtorfer waren in den ersten 20 Minuten damit beschäftigt, die Räume in der eigenen Hälfte zuzulaufen. Zwangsläufig bekam man das Gefühl, das die Blau-Roten den Takt bestimmten. Die erste Möglichkeit ein Tor zu erzielen hatten aber die Brechtorfer. Miles Roderick spitzelt mit einem langen Bein den Ball am Torwart vorbei. Das leere Tor vor sich aber aus spitzem Winkeln war er nicht in der Lage, den Ball im Tor unterzubringen. Kurze Zeit später wieder eine Möglichkeit, Tyark Franzke kommt etwas überraschend aus 10 Metern zum Abschluss. Sein Schuss allerdings verfehlte das Tor deutlich. Kurze Zeit später konnte sich Jonas Biniek im Tor auszeichnen. Ein Jembker Spieler wird im rechten Sechzehner freigespielt und schließt auch sofort ab, mit einer klasse Fussabwehr macht er den Schuss aber zu Nichte. Als sich alle schon mit einem Unentschieden in der Pause gesehen hatten, schlugen die Gastgeber zu. Im linken Halbfeld wird nur zugeschaut wie der Ball in den Sechzehner geflankt wird, in der Mitte wird dem Stürmer zu viel Platz eingeräumt und dieser hatte keine Mühe aus 6 Metern zu vollenden. Ärgerlich weil man den Hausherren zwar mehr Spielanteile gab, allerdings Chancentechnisch durchaus hätte in Führung gehen können.

In der zweiten Halbzeit trauten sich die Grün-Weißen auch spielerisch mehr zu und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Mit fortlaufender Spielzeit ergaben sich für den SV Räume zum Kontern die allerdings mehr schlecht als recht bespielt wurden. Aber auch beim TSV war man nicht in der Lage klare Tormöglichkeiten zu entwickeln. Bis zur 87. Spielminute. Alessandro Cisternino mit dem Abschluss im Sechzehner, der Ball geht nach rechts außen wo Sabri Saidi den Ball Butterweich in die Mitte Flankte. Tyark Franzke war allerdings nicht in der Lage den Ball aus gefühlten 3 Metern ins Tor zu köpfen. In der 92. Minuten dann die Entscheidung als der SV einen Konter im leeren Tor unterbringen konnte.

Die beiden Trainer Stiegert und Trispel waren bis auf die Chancenverwertung mit der Leistung zufrieden. Wir haben nicht viel aus dem Spiel heraus zugelassen und in der Defensive gut gestanden. In der zweiten Halbzeit haben wir einen klasse Kampf geboten und nicht aufgesteckt. Kämpferisch und konditionell kann ich den Jungs überhaupt keinen Vorwurf machen. Schade ist es allerdings, dass wir einfach zu wenig aus unseren Möglichkeiten machen. Auch heute haben wir wieder einiges liegen gelassen. Trotzdem werden wir den Kopf nicht hängen lassen und probieren es nächste Woche besser zu machen.